Wenn ich einmal hätte raten dürfen, wie die überarbeitete Webseite der FAZ aussehen könnte, wäre meine Vorstellung wohl ziemlich nahe an der Wirklichkeit gewesen.
So gleichen langsam alle Webseiten vielgelesener Medien dem Vorbild Spiegel. Ich warte darauf, dass ein Webdesigner daherkommt und wirklich etwas Neues und noch nie Dagewesenes präsentiert statt der Wiederkehr des ewig Gleichen…
3 Antworten bis hierher ↓
skibowski // 18 November 2007 um 6:30
Was ist die Wiederkehr des ewig Gleichen und was hingegen ist das Gute oder Nützliche am „Noch-nie-Dagewesenen“? Warum sollte Letzteres mehr Nutzen erweisen als es Bekanntes bereits nachweislich erbringt. Neues nur aus Prinzip?
skibowski // 18 November 2007 um 6:30
Was ist die Wiederkehr des ewig Gleichen und was hingegen ist das Gute oder Nützliche am „Noch-nie-Dagewesenen“? Warum sollte Letzteres mehr Nutzen erweisen als es Bekanntes bereits nachweislich erbringt. Neues nur aus Prinzip?
Gruß
http://www.marcalexanderskibowski.wordpress.com
lars // 18 November 2007 um 7:34
Ups, zweimal…ändere dann gleich mal die Freigabe-Modalitäten…
Es stimmt schon, dass es nicht grundsätzlich falsch ist, etwas Bekanntes und – vor allem – Bewährtes zu machen. Vor allem scheint die FAZ das zu vermeiden, was mir bei Spiegel und SZ oft negativ auffällt: Dieser Hang zum Boulevard, ganz so, als ob das Internet immer nur oberflächlich ist, während Papier seriös(er) daherkommen muss…
Nichtsdestotrotz bin ich gespannt auf eine eventuell einmal andere Herangehensweise an ein Online-Medium.